Unsere Bäume haben schön geblüht, Früchte durfeten sie aber noch keine tragen (weil sie noch zu jung und dünn dafür sind). Aber unsere Schafe haben Lämmer bekommen…




Es hat ausreichend geregnet, es war schön lange schön grün.
Wir haben einige Projekte auf den Weg gebracht, erste Ergebnisse können wir hoffentlich dieses Jahr präsentieren…
Wir arbeiten gemeinsam mit der Unteren Naturschutzbehörde an einigen Streuobst-Projekten, die zukünftig im Rahmen von Ausgleich- und Ersatzmaßnahmen umgesetzt werden sollen – die Arbeit ist recht zäh und dauert viel länger als wir wollen – wir hoffen auf den einen oder anderen Baubeginn als Startzeitpunkt für die Umsetzung.
Als Mitglied des Bundesarbeitskreises Landwirtschaft des BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) habe ich (Katha) einen „Standpunkt Agroforst“ erarbeitet. Der ist grade noch in der internen Redaktion und soll in den nächsten Monaten veröffentlicht werden. Es geht um die vielfältigen Ökosystemleistungen die Agroforstsysteme erbringen können, ausserdem um die notwendige Transformation der Landwirtschaft und unserer Ernährungsgewohnheiten für den wir u.a. Agroforstsysteme brauchen. Es werden Forderungen an die Politik formuliert – was braucht es damit endlich mehr Agroforstsysteme gepflanzt werden.
Seit Ende des Jahres arbeiten wir freiberuflich im „Agroforst Impulsbüro Altmark“ mit. Das Projekt wurde vom Ökodorf Sieben Linden und dem Agroforst-Stammtisch Altmark beantragt, Träger ist der DeFAF (Deutscher Fachverband für Agroforstwirtschaft) . Wir hoffen im Rahmen dieses Projektes u.a. ein bereits seit längerem geplantes Agroforstsystem aus Apfelbäumen bei der Landwirtin Laura Kulow in Ritzleben umsetzen zu können.